Günter Netzer war als Fußballer ein klassischer Spielmacher und zählt zu den besten Mittelfeldspielern in der Bundesligageschichte. 10 Jahre spielte er bei Borussia Mönchengladbach, bevor er als erster deutscher Fußballspieler zu Real Madrid wechselte und dort 3 Jahre spielte. Seine Spielerlaufbahn beendete Netzer bei den Grasshoppers Zürich.Alles Gute Günter Netzer zum 70. Geburtstag
Zauberveh und Titelheldt
Nach einer beitragsfreien Woche auf Torlaune.de fühle ich mich wieder zum Schreiben berufen. Welches Thema bietet sich da besser als die gestrige Entscheidung in der 1. Fußball-Bundesliga nach der spannendsten Saison seit Jahren.
Erstmal herzlichen Glückwunsch an den VfB Stuttgart, die Mannschaft, Trainer Armin Veh, Sportdirektor Horst Heldt und die Fans, die den Titel Deutscher Meister verdient haben.Zauberveh und Titelheldt
Meister der Tränen?
2001 holte der FC Schalke 04 am letzten Spieltag den berühmten aber wertlosen Titel Meister der Herzen. Heute 6 Jahre später könnten sie zum Meister der Tränen geworden sein. Nach der Niederlage im Revier-Derby gegen den BVB und dem Auswärtssieg des VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum, haben nun die Schwaben die beste Chance in dieser Bundesliga-Saison Deutscher Meister zu werden.Meister der Tränen?
FC Bayern rüstet sich für die 2. Liga
Ist es schon soweit, dass man Mitleid mit dem FC Bayern haben muss? Nach der erneut schwachen Leistung gestern gegen den Tabellenletzten Borussia Mönchengladbach, müssen nun offenbar auch Bayern-Spieler um ihren Arbeitsplatz bangen, deren Vertrag diese Saison nicht ausläuft.FC Bayern rüstet sich für die 2. Liga
Hut ab vor Huub Stevens
Für mich war der HSV vor zwei Monaten schon so gut wie sicher abgestiegen, seinerzeit war Thomas Doll noch Trainer. Als dann Huub Stevens kam, dachte ich nicht, dass er das Ruder nochmal rumreißen kann, auch weil ich von seinem Engagment bei Hertha BSC alles andere als überzeugt war.Hut ab vor Huub Stevens
Werbespot gegen Rassismus von Alemannia Aachen
Dieser Werbespot wurde nach dem Bundesligaspiel zwischen Alemannia Aachen und Borussia Mönchengladbach gedreht, bei dem es zu rassistischen Diffamierungen durch Fans beider Vereine kam, um sich von Rassismus in den Stadien zu distanzieren. Gebt dem Rassismus und den Rassisten keine Chance, egal wie viele Tore von Spielern welcher Hautfarbe und Nationalität auch immer geschossen werden.



