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Lothar Matthäus

Aber auch Kahn ist nicht mehr Kahn. Obwohl er zuletzt mahnende Worte an die Mitspieler gerichtet hat – er klingt nicht mehr so scharf wie früher. Früher hatten sie alle Angst vor ihm, dem Vul-Kahn. Jetzt mögen ihn einige sogar. Das ist ein Alarmzeichen.
— Lothar Matthäus in seiner Sportbild-Kolumne vom 1.11.2006 über Oliver Kahn

5 x FCB = 1 x HSV

Diese merkwürdige Rechung stammt nicht von mir, sondern ist auf dem Mist des unbestritten größten Fußball-Experten Deutschlands, Lothar Matthäus, gewachsen.

Was hat das zu bedeuten? In seiner Sportbild-Kolumne von heute, verteidigt Herr Matthäus die Verantwortlichen des HSV und lobt sie für ihren Zusammenhalt. Hut ab! Das finde ich auch schwer in Ordnung. Leider gehört es zu den selteneren Szenarien im Bundesliga-Fußball, dass man auch mal gemeinsam durch eine Krise geht.5 x FCB = 1 x HSV

Ich finde die Sportbild-Kolumne von Lothar Matthäus

Einfach nur nervig
42% (21 votes)
Super Unterhaltung
14% (7 votes)
Satire at it’s best
12% (6 votes)
Wer ist Lothar Matthäus?
32% (16 votes)
Total votes: 50

Das Orakel von Erlangen

Lothar Matthäus kann in die Zukunft sehen, zumindest glaubt er das und verspricht in seiner aktuellen Sportbild-Kolumne Borussia Dortmund einen Sieg am Freitag gegen den VfL Bochum und damit auch für knapp einen Tag die Tabellenführung in der Bundesliga.

Außerdem sind die Fußballer seiner Meinung nach heutzutage zu sensibel, keine echten Männer, sondern Weicheier, Waschlappen und Hosenscheißer. OK das hat er so nicht geschrieben, aber als er noch Spieler war, musste er sich noch einiges gefallen lassen von Leuten wie Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenige. Das waren noch raue Zeiten.Das Orakel von Erlangen

Die Verantwortlichen beim HSV sind erfahren genug

Im Interview mit der Sportbild sprach der Ex-HSV-Profi Sergej Barbarez über die Verhältnisse bei seinem alten Verein, seine neue Situation in Leverkusen und sein mögliches Karriereende. Der Bosnier zeigt sich besonders enttäuscht vom Umgang des HSV mit seinen ehemaligen Leistungsträgern, also ihm selbst, Daniel van Buyten und Khalid Boulahrouz, über die nach ihren Vereinswechseln aus der Hamburger Führungsetage kaum noch ein gutes Wort zu hören war. Laut Barbarez lief beim HSV vieles hinten herum und er glaubt auch nicht, dass der Verein ernsthaft an einer Vertragsverlängerung mit ihm interessiert war. Zu einigen seiner ehemaligen Mitspieler hat er noch Kontakt, nicht aber zu Trainer Thomas Doll.Die Verantwortlichen beim HSV sind erfahren genug

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