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Die Primera División (spanisch für Erste Liga) ist die höchste spanische Fußballliga.

FC Barcelona 09/10: Die Zahlen sprechen für sich

International hat es in dieser Saison für den FC Barcelona nicht gereicht, aber den Meistertitel in der spanischen Primera División sicherten sich die Katalanen mit einem neuen Rekord von 99 (in Worten neunundneunzig) Punkten. Um diese Zahl besser würdigen zu können, vergleiche man die 70 Punkte, die den FC Bayern zum Meister gemacht haben. Schon ein deutlicher Unterschied, auch wenn man die 4 Spiele mehr in Spanien berücksichtigt.FC Barcelona 09/10: Die Zahlen sprechen für sich

Real Madrid in Torlaune

Real Madrid ist ein beeindruckender Saisonstart gelungen: 5 Siege in 5 Spielen und 16:2 Tore in der spanischen Liga und ein 5:2 Sieg gegen den FC Zürich in der Champions League.

Der Einstand von Cristiano Ronaldo ist mit 5 Toren in der Liga und 2 Toren in der Champions League ebenfalls respektabel. Neben ihm haben Raul, Higuain, Guti, Granero, Diarra, Benzema, Kaka und van Nistelrooy, der da ja auch noch rumrennt, für Madrid getroffen.

Zahl des Tages: 500

Raúl González Blanco bestritt am heutigen 11. Januar 2009 sein 500. Ligaspiel in der spanischen Primera División für Real Madrid. Was vereinstreue betrifft, können sich die meisten Spieler eine Scheibe bei Herrn González abschneiden, wobei man fairerweise anmerken muss, dass bei Real Madrid sehr gute Gehälter gezahlt werden und auch der ein oder andere Titel gewonnen werden kann.Zahl des Tages: 500

Die Vendetta des FC Barcelona

Die Vendetta ist ja eher eine italienische Spezialität, aber die Rivalität zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona kann schon gefährliche Ausmaße annehmen. Barça hat vergangene Woche beim letzten Clásico erfolgreich für die vorangegangene Niederlage Rache genommen.Die Vendetta des FC Barcelona

Nichts für schwache Nerven

Zior, Torwart von SD Eibar, geht hier schon recht ungestüm zum Ball, aber ein absichtliches Foul möchte ich nicht unterstellen. Dennoch sind die Folgen für Iñigo Díaz de Cerio von Real Sociedad alles andere als angenehm.

Der Anblick seines schlackernden gebrochenen Beines ist wirklich nichts für schwache Nerven. Umso erstaunlicher, dass er selbst noch recht gefasst scheint, als er auf der Trage vom Platz getragen wird.Nichts für schwache Nerven

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