Für die Brasilianer gab es gegen Mexiko nichts zu holen, auch dank des überragenden mexikanischen Torwarts Guillermo Ochoa, der einige gute Chancen mit fantastischen Paraden abgewehrt hat.Mexiko gegen Brasilien mit Bruce Ochoa Lee im Tor
Ein Tribut an Pelé
Für viele gilt Pelé als bester Fußballer aller Zeiten. Er selbst sieht das vermutlich auch so und zeigt mit dem ein oder anderen Kommentar über Leo Messi, dass er eine Wachablösung nicht akzeptiert.Ein Tribut an Pelé
Franz Beckenbauer nennt Sohn Zlatan Ibrahimovic
Nein, über weiteren Nachwuchs beim Kaiser ist mir nichts bekannt. Es handelt sich hier um Franz Beckenbauer aus Recife in Brasilien, ein Fan von Santa Cruz und offenbar auch vom schwedischen Torjäger, der großen Wert auf die Fortführung der Familientradition legt, den Nachwuchs nach berühmten Fußballern zu benennen.Franz Beckenbauer nennt Sohn Zlatan Ibrahimovic
Jorge Larrionda mag keine Wembley-Tore
Oder vielleicht auch nicht die Spieler, die solche Tore schießen. Zu Jorge Larriondas Opfern gehören nicht nur Frank Lampard und die gesamte englische Nation, sondern auch der Brasilianer Adriano, dem er dieses Tor in einem Qualifikationsspiel für die WM 2006 zwischen Brasilien und Kolumbien nicht gegeben hat.Jorge Larrionda mag keine Wembley-Tore
Robinho und Kaka trainieren Lattenschüsse
Für die Zielsicherheit mag es sinnvoll sein Lattenschüsse zu trainieren, aber eigentlich soll der Ball ja im Tor landen. Also lieber unter die Latte zimmern und rein in den Kasten, auch wenn das nicht immer anerkannt wird.Robinho und Kaka trainieren Lattenschüsse
Die WM im Koreanischen Zentralen Fernsehen
Das Spiel zwischen Nordkorea und Brasilien wurde mit 1 Tag Verspätung im nordkoreanischen Fernsehen übertragen, sicher ist sicher. Wie das ausgesehen haben könnte, wird in diesem 2-minütigen Propaganda-Video gezeigt. Wie wohl die Berichterstattung im Koreanischen Zentralen Fernsehen ausgesehen hätte, wenn Nordkorea gegen Brasilien gewonnen hätte?Die WM im Koreanischen Zentralen Fernsehen
Der Maicon macht sowas mit Absicht
Oliver Kahn hat das in seiner Beurteilung gestern nach dem Spiel zwischen Brasilien und Nordkorea ganz richtig erkannt. Das Tor aus spitzem Winkel war kein Zufallstreffer von Maicon, sondern so beabsichtigt. Wer es nicht glaubt, sollte sich das folgende Tor des brasilianischen Abwehrspielers in Diensten von Inter Mailand genau ansehen. So geschehen in einem Freundschaftsspiel zwischen Brasilien und Portugal im Jahr 2008.Der Maicon macht sowas mit Absicht



