Bei einem solchen Spiel ist es geradzu schamlos untertrieben von absolutem Wahnsinn zu sprechen. Die Rede ist vom 67. Finale um den griechischen Landespokal am 2.5.09 zwischen dem AEK Athen und Olympiakos Piräus.
Nach der regulrären Spielzeit stand es 3:3, wobei der Ausgleich für Olympiakos durch Derbyshire erst in der Nachspielzeit fiel. In der Verlängerung fielen zwei weitere Tore. Was folge war ein Elfmeterschießen, das an Dramatik wohl kaum zu überbieten ist.
Insgesamt mussen 34 Elfer geschossen werden, bevor Olympiakos Piräus als Pokalsieger feststand. Zum Held des Abends wurde der ehemalige griechische Nationalkeeper Antonios Nikopolidis. Den letzten Elfmeter von AEK Athen hielt der Europameister von 2004 und verwandelte im Anschluss als Schütze den letzen Elfer höchstpersönlich.
Via Kicker

