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Pornosucht in der Premier League

Nach Aussage von Peter Kay, Chef der Sporting Chance Clinic, einer Klinik für Sportler mit Suchtkrankheiten, stellt die Sucht nach Internet-Pornographie bei Spielern der englischen Premier League ein zunehmendes Problem dar.

Problematisch wird das Ganze nach Ansicht von Kay, wenn Spieler 14 Mal oder noch häufiger am Tag Internet-Pornographie konsumieren und während des Spiels nur noch daran denken, wann sie endlich wieder am Computer sitzen und sich Porno-Websites reinziehen können.

Also, wenn in Zukunft die Qualität der Spiele in der englischen Premier League dramatisch nachlässt, ist nicht Alkohol- oder Drogensucht das Problem, sondern einfach nur die Geilheit der Spieler.

Ich hätte ja gedacht, dass junge gut aussehende und gut verdienende Fußballspieler, kein Problem haben, eine hübsche Frau für sich zu gewinnen. Aber wie man sieht, sind nicht nur böse Websites wie Youtube und Co. hochgefährlich für den Fußball, sondern auch die Schmuddel-Websites aus den dunklen Ecken des weltumspannenden Netzes.

Bericht bei ESPN.

gomez - 31.10.2006

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